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Herzlich Willkommen beim

Deutschen Verbraucherschutzverein e.V.

Wir, der Deutsche Verbraucherschutzverein e.V., verstehen uns als "Fair"ein – im Sinne des Verbrauchers. Unser Vereinsname ist Programm. Auf diesen Seiten können Sie sich über unsere Ziele und Pläne informieren (Unser Anliegen).

Hier finden Sie auch zahlreiche Informationen zu verbraucherschutzrechtlichen Fragestellungen. U.a. sammeln wir für Sie aktuelle Entscheidungen der Rechtsprechung und bereiten diese allgemeinverständlich auf (News). Außerdem informieren wir über aktuelle rechtspolitische Entwicklungen des Verbraucherschutzrechts (Abo Newsletter).

Der Deutsche Verbraucherschutzverein e.V. ist kein lebloses Objekt. Er ist ein Verein von Verbrauchern für Verbraucher. Jeder, der unsere Idee unterstützen möchte, ist als Mitglied gern gesehen (Mitglied werden). Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit, eigenen Vorstellungen und Erfahrungen Gehör zu verschaffen und gemeinsam mit Gleichgesinnten aktiv die Rechtslage in Deutschland zu Gunsten der Verbraucher zu verändern.


Aktuelle Bitte um Mithilfe:

Kunden der Mobilcom-Debitel GmbH, Callmobile GmbH und Klarmobil GmbH gesucht, denen Rücklastschrift- und/oder Mahngebühren in Rechnung gestellt wurden

Uns haben wiederholt Beschwerden über die Rücklastschrift- und Mahngebührenpraktiken der Mobilcom-Debitel GmbH, Callmobile GmbH und Klarmobil GmbH erreicht. Diese Unternehmen haben ihren Kunden Rücklastschrift- und Mahnpauschalen unterschiedlicher Höhe berechnet, obwohl in den AGB- und Preislisten dieser Unternehmen keine entsprechenden Gebührenregelungen enthalten sind. Die Gebührenpraktiken könnten daher unzulässig sein. Wir versuchen, uns einen möglichst umfassenden Überblick über die Praktiken zu verschaffen. Zur Koordination unseres weiteren Vorgehens sammeln wir Beweise.

Wir bitten Sie daher um Mithilfe! Wer kann uns aktuelle Rechnungen der Mobilcom-Debitel GmbH, Callmobile GmbH oder Klarmobil GmbH zusenden, die Rücklastschrift- oder Mahngebühren enthalten?

Für Ihre Mühe zahlen wir Ihnen eine Aufwandsentschädigung i.H.v. 5,00 € für jede entsprechende Rechnung. Bitte senden Sie uns die Rechnungen per E-Mail an info@deutscher-verbraucherschutzverein.de zu. Sie können auch den Postweg nutzen. Bitte senden Sie uns aber keine Originale sondern nur Kopien zu. Unsere Postanschrift finden Sie in unserem Impressum.


Aus der aktuellen Rechtsprechung:

29.03.2018
Rücklastschrift- und Mahnpauschalen der Vodafone GmbH i.H.v. 5,00 € bzw. 3,00 € sind unzulässig überhöht

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Praktik der Vodafone GmbH unzulässig, ihren Kunden Rücklastschriftpauschalen i.H.v. 5,00 € oder höher und Mahnpauschalen i.H.v. 3,00 € oder höher zu berechnen.

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20.03.2018
Stornierung der Flugbuchung kann wirksam ausgeschlossen werden

Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass die gesetzlich bestehende Möglichkeit, eine Flugbuchung nach Werkvertragsrecht jederzeit zu kündigen, durch Allgemeine Geschäftsbedingungen wirksam ausgeschlossen werden kann.

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28.02.2018
Schadensersatzanspruch des Vermieters wegen Beschädigung der Mietwohnung erfordert keine vorherige Fristsetzung zur Schadensbeseitigung

Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage beschäftigt, ob ein Vermieter von seinem Mieter Ersatz für Schäden an der Mietsache nur verlangen kann, wenn er ihm zuvor eine angemessene Frist zur Schadensbeseitigung gesetzt hat.

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07.02.2018
Bundesgerichtshof zum vorläufigen Zahlungsverweigerungsrecht des Haushaltskunden gegenüber dem Grundversorger bei Berechnung eines ungewöhnlich hohen Stromverbrauchs (hier: angebliche Verbrauchssteigerung um 1000 %)

Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass der Stromkunde, wenn er die "ernsthafte Möglichkeit eines offensichtlichen Fehlers" der Abrechnung aufzeigen kann, mit seinem Einwand nicht auf einen späteren Rückforderungsprozess verwiesen werden darf. Vielmehr ist sein Einwand schon im Rahmen der Zahlungsklage des Versorgers zu prüfen. Das Energieversorgungsunternehmen muss die Voraussetzungen seines Anspruchs, also auch den tatsächlichen Bezug der in Rechnung gestellten Energiemenge beweisen.

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